Die Glaubenslehre der Muslime – Teil 1

Frage:

Was ist das individuelle Pflichtwissen in der islamischen Religion?

Antwort:

Jeder Verantwortliche ist verpflichtet, sich die Menge an Pflichtwissen anzueignen, auf die er nicht verzichten kann.

Dies betrifft die Glaubenslehre, die Reinheit, das Gebet, das Fasten, die Pflichtabgabe für denjenigen, der dazu verpflichtet ist und die Pilgerfahrt für denjenigen, der dazu in der Lage ist, die Sünden des Herzens, der Hände, der Augen und anderes.

Allâhu Ta^âlâ sagt in der Sûratu zZumar, Âyah 9:

قُلْ هَلْ يَسْتَوِي الَّذِينَ يَعْلَمُونَ وَالَّذِينَ لا يَعْلَمُونَ

Die Bedeutung lautet:

{Diejenigen, die sich das islamische Wissen aneignen, haben einen höheren Rang als diejenigen, die sich dieses Wissen nicht erwerben}.

Imâm al-Bayhaqiyy überlieferte, dass der Gesandte Gottes Muhammad, salla l-Lâhu ^Alayhi wa Sallam, sagte:

طَلَبُ العِلمِ فَريضَةٌ على كُلِّ مُسلِم

Die Bedeutung lautet:

Jeder Muslim ist verpflichtet, sich das islamische Pflichtwissen anzueignen“.

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Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 in Die Glaubenslehre der Muslime und mit , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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